Wo stehst du gerade?

Wo stehst du gerade?

Mein Sohnemann hat mich zum heutigen Impuls inspiriert. Er steckt gerade mitten im Matura-Lern-Fieber. Vor einigen Tagen haben wir gemeinsam reflektiert, wie er sich noch die kommenden Wochen zum Lernen motiviert. Dabei wurde ihm bewusst, was er bereits alles geschafft und erreicht hat, worauf er aufbauen kann und wie ihn dieses Bewusstsein regelrecht beflügelt hat.

Nachdem wir heute am 1. Mai – dem Tag der Arbeit durchaus einmal bewusst innehalten dürfen, möchte ich dich dazu einladen eine kurze Standortbestimmung durchzuführen und in aller Ruhe zu reflektieren:

Wo stehe ich?

(zB in Bezug auf ein Ziel, in den jeweiligen Lebensbereichen: Gesundheit, Partnerschaft, Familie, Freundschaften, Job, Finanzen, Hobby, Lebensraum, Werte, Sinnerleben …)

Diese Präsenz und Achtsamkeit mit dem „Was ist“ führt einen dazu, wieder mehr Klarheit zu bekommen und sich bewusst zu werden:

Wo möchte ich wirklich hin?

Dabei erkennst du, worauf es wirklich ankommt, deine Ziele werden dich wieder beflügeln oder du definierst endlich Ziele die dich wirklich motivieren. Dir wird bewusst: Warum lohnt sich der Aufwand überhaupt? Aber auch: Wo sabotierst du dich immer wieder?

==> Dein persönlicher Lebens-EQ

Weiß du, was ein Equalizer ist? Mit ihm reguliert man die Frequenz einzelner Töne und damit auch wie der Sound einer bestimmten Melodie klingt. Laut, leise, hoch, tief, kraftvoll, sanft… Durch Veränderung der einzelnen Frequenzen kann man einen neuen Sound kreieren, da wie dort ein Feintuning vornehmen. Einige Töne „herausstellen“, andere etwas „runterfahren“… Sei heute mal dein eigener DJ…

Hier eine kreative Übung für dich:

Nimm ein Blatt Papier und zeichne bitte nebeneinander für jeden Lebensbereich einen Balken. Alle Balken sind dabei gleich hoch. Teile diese jeweils in eine Skala von 0-10 und markiere, auf welchem Level du im jeweiligen Bereich gerade stehst. Diese Markierung ist wie ein Regler, den du hin und her schieben kannst.

(Lade dir hier das pdf herunter, dann kannst du es ganz easy sofort ausfüllen…)

  • Wie sieht die Kurve deines Lebens-EQ aus?
  • Versuche in dich hineinzuhören und stelle dir vor: Wie würden die Töne klingen?
  • Welchen Sound gibst du gerade von dir?
  • Auf welcher Frequenz schwingst du?
  • Ist es harmonisch oder klingt es nach Katzenjammer…
  • Wo möchtest du etwas verändern?
  • Welche Frequenz passt du an und was verändert sich dann im Gesamtklang?
  • Wie wirkt die Melodie wohl auf andere?
  • Welche Resonanz spürst du?

 

Hast du erkannt, wo du Veränderungen vornehmen möchtest? Hast du dir vielleicht zu Beginn des Jahres Ziele gesteckt und du merkst gerade, es läuft nicht so wie geplant. Ganz egal warum und wieso das so ist. Es geht nicht darum, die Vergangenheit aufzuarbeiten sondern aufgrund deiner Ist-Situation herauszufinden was du tun kannst, um das was dir wirklich wichtig ist zu erreichen. Damit dein innerer Sound so klingt dass du beflügelt bist.

 

Hier ein paar Kniffe, die dich unterstützen können:

 

1. Innere Antreiber

Ohne dem Bewusstsein „Warum tue ich, was ich tue“ wird es schwieriger, unsere Ziele zu erreichen. Was die wenigsten wissen, doch unbewusst danach handeln sind die Motive die den Zielen zugrunde liegen. Das heißt: wir wollen ein bestimmtes Ziel erreichen, weil wir damit ein Bedürfnis stillen wollen, unsere Werte werden damit „stimuliert“. Kennst du deine Werte, kannst du aus innerer Motivation handeln (=intrinsische Motivation). Wirklich erfolgreiche Menschen handeln aus dieser intrinsische Motivation heraus. Sie wissen einfach wofür sie etwas tun, orientieren sich weniger am Außen, vergleichen sich auch nicht ständig und ziehen sich selbst runter, sondern sind fokussiert und können sich auch aus sich selbst heraus motivieren.

  • Reflektiere für dich: Welche Werte gehen mit der Zielerreichung konform? (zb Anerkennung, Macht, Status, Gerechtigkeit, Respekt, Idealismus, Eros, Genuß, Ordnung…)
  • Wie sehr stillst du mit dem Ziel eines deiner Werte-Bedürfnisse?

 

In diesem Blogbeitrag biete ich einige Anregungen für dich zu reflektieren was dein „Warum“ ist. Klicke hier

2. Ablenkungsmanöver stoppen

Manchmal wird einem auch bewusst, dass keiner unserer Werte stimuliert wird und wir irgendeinem „das-gehört-sich-so-Ziel“ hinterherlaufen, dann verzögern wir sogar die Zielerreichung nicht nur, sondern es fühlt sich auch alles schwer und mühsam an. Sind gestresst, gereizt, nörgeln rum…

  • Kannst du so etwas wahrnehmen? In welchem Bereich genau?
  • Warum hältst du an einem bestimmten Ziel fest?
  • Bringt es dich wirklich dorthin, wo du meinst hinzugehören?
  • Was verfolgst du damit oder verfolgt das Ziel dich?
  • Welches Muster kannst du erkennen?

Stress von außen, im Job oder privat führen auch zu Verzögerungen. Mach dir bewusst was dich blockiert und finde konkrete Lösungsansätze an die du dich selbst hältst.

Führe Tagebuch und dokumentiere Erfolge aber auch Rückschläge – so erkennst du Muster.

3. Du hast keine Wahl – richte den Fokus neu aus

Es gibt Dinge, die können wir nicht ändern.

Wenn wir ein von außen auferlegtes Ziel zu erreichen haben (wie etwa die Matura) das als Gipfelsieg und Abschluß einer langen Reise ansteht, dann haben wir keine Wahl: wir müssen durch oder es war alles für die Katz… „Ich will nicht mehr“ ist hier definitiv keine Option. Dabei muss uns bewusst werden, dass es bei einem Ziel oft nur um ein Etappenziel geht, das als Mittel zum Zweck dient, um schließlich ein noch viel größeres Ziel zu erreichen.

Manchmal müssen wir also einfach durchhalten, weil es einen Sinn hat, weil es einen auf den nächsten Level hieven wird (im Fall der Matura, zb ein weiterführendes Studium…)

Wenn wir beginnen, größer über das zu denken, was nach der Zielerreichung kommt, nehmen wir plötzlich Hürden, die uns zuvor als unüberwindbare Hindernisse die Sicht verstellten nur mehr als Babyhügeln wahr.

Andererseits passiert auch manchmal genau das Gegenteil: wir sabotieren uns selbst: weil wir vor dem was danach kommt zurückschrecken… Doch dazu später…

Stehst du auch gerade an einem Punkt wo du dir denkst: Ich will nicht mehr, möge doch bitte die gute Fee kommen und mich endlich erlösen, von all der Pein.

Genau an diesem wunden Punkt weißt du insgeheim: Du hast noch Reserven, du kannst noch diesen letzten Schritt gehen. Hast du schon einmal Sit ups gemacht? Dann kennst du das Gefühl: „Ich kann nicht meeeeeeeeehr …“ Vielleicht hat dir dann jemand zugeflüstert: „Doch! Einer geht noch und noch einer und dann sogar noch einer…“ Wahnsinn. Und wie gut sich das hinterher angefühlt hat. Eben.

Wer darüber nachdenken kann, wie einfach doch alles wäre, ohne all der Anstrengung, der kann diese Kraft genauso gut dazu nutzen sich zu überlegen wie die nächsten Schritte Richtung Ziel aussehen…

Kick dir also selbst in den Po und gib Vollgas. Gib Gas für das, was danach kommt und greife nach den Sternen. Du brauchst zB. die Ausbildung, die Fertigstellung der Website, die lästige, zeitraubende Recherche- und Dokumentationsarbeit, den Akquisebrief, den Termin mit dem Chef… weil du danach einen großen Schritt näher an dem eigentlichen Ziel bist. Wisse nur eines: Du hast bereits (meist) alles was du brauchst. Es geht an diesem Punkt nämlich nicht mehr darum irgendetwas komplett Neues zu machen, sondern Kräfte zu bündeln und dafür Sorge zu tragen, dass dein Fundament auf stabilen Beinen steht.

Nur wenn du weißt, wofür du etwas tust, kannst du selbst unter widrigsten Umständen bei der Sache bleiben.

In diesem Blogbeitrag findest du einige Anregungen wie du durchhältst, auch wenn´s mal schwierig ist. Da sind einige Tipps dabei die du so vielleicht nicht vermuten würdest. Nicht nur Willenskraft, sondern auch die Art und Weise wie du mit dir selbst umgehst sind entscheidend. Lies hier rein (klick)

 4. Sei dir bewusst, worauf du aufbaust

So eigenartig es auch klingen mag, aber wir machen es uns manchmal selbst schwer, weil wir es uns gerne in der Opferrolle gemütlich machen. Da ist es so fein Raunzen und man kann bemitleidet werden. Das ist doch ganz etwas anderes als zu sagen: Seht her, was mir gelungen ist, wie weit ich schon bin. Denn wer heute erfolgreich oder glücklich ist und das auch offen zeigt, der wird schon mal schief angeguckt. Wir vollziehen dann ein unbewusstes downgrading, um nur ja nicht aufzufallen oder uns die neidischen Blicke der anderen zuzuziehen. Wir haben schließlich von kleinauf gehört: „Eigenlob stinkt, mach dich nicht zu wichtig.“ Es gibt aber noch ein Sprichwort: „Bescheidenheit ist eine Zier, doch noch viel weiter kommst du ohne ihr…“

Soll nicht heißen jetzt komplett abzuheben.

Sondern: mach dir doch bewusst, was du schon alles erreicht hast.

  • Was kannst du schon?
  • Worauf baust du auf?
  • Welche Ressourcen zapfst du an?

Das können innere wie äußere sein. Eigenschaften, Kenntnisse, Tools, Menschen, etc…

Sieh dir nochmals deinen Lebens-EQ an:

  • Was möchtest du in den einzelnen Bereichen wirklich verändern und was nützt du?
  • Was fehlt wirklich noch?

Mach es so konkret wie möglich und schreib es auf!

5. Was machst du den ganzen Tag?

Oft kommt es uns vor wir täten ohnedies den ganzen lieben langen Tag nichts anderes, als an unseren Zielen zu arbeiten. Wir tun und machen und wurschteln…

Mach dir einen Plan, führe Tagebuch und schreib auf was du tust. Minutiös, nur so erkennst du, was dich wirklich weiterbringt und wo du dir aber selbst im Weg stehst und das immer wieder.

Hier kommst du auch an einen Punkt an dem du erkennst, welchem Selbstsabotageakt du immer wieder unterliegst:

  • Hältst du dich selbst klein, um nicht aufzufallen?
  • Möchtest du es meiden, im Feuer der Kritik zu stehen?
  • Denkst du, du bist noch immer nicht gut genug, denn so wie XY es macht – ist doch viel besser.
  • Was genau hältst du zurück?
  • Warum tust du das?

Es gibt verschiedene Gründe dafür und ein Blogbeitrag wird deine Bedenken und Selbstzweifel nicht komplett ausräumen. Und ja: es gibt andere die besser sind, doch keiner ist so wie du!

Also mach dir einmal mehr etwas bewusst – und wenn du meinen Blog schon länger liest kennst du diesen Satz bereits und auch meine Klienten hören diesen immer wieder von mir: Sei deine eigene Messlatte! Hör auf, dich ständig zu vergleichen sondern setze darauf auf, was dir schon gelungen ist. Rufe dir deine Milestones in Erinnerung und sei stolz auf dich! Überlege dir, was du brauchst, um auf den nächsten Level zu gelangen und tu etwas dafür. Du verdienst es, erfolgreich, glücklich, finanziell unabhängig – oder was auch immer du sein möchtest – zu sein. Aber tu etwas dafür! Du hast es dir ehrlich verdient.

Hier brauchen wir oft Unterstützung von außen weil wir selbst unsere blinden Flecken und Muster nur schwer erkennen. Nimm an diesem Punkt daher bewusst Abstand und denke es ginge um jemand anderen. Reflektiere dann nochmals und notiere was dir auffällt.

 

6. Zusammen mehr erreichen

Zusammen können wir immer mehr schaffen als allein. Nimm Hilfe an, teile dich mit.

Wer denkt, alles alleine zu können, kommt oft nur bis zu einem gewissen Punkt. Öffne dich für Möglichkeiten und erlebe wie es ist, wenn Du im Austausch mit anderen regelrecht beflügelt wirst. Auch ich reflektiere gerne mit einem Coach über meine Ziele, tausche mich mit Freunden und Kollegen aus und nehme sehr gerne Unterstützung in Anspruch, weil ich einfach weiß: wenn ich alles alleine machen will, dann bin ich nicht gut. Es ist eben anders rum: alles alleine machen zu wollen blockiert deine Energie, anstatt dass du deine Energie darauf konzentrierst was wirklich wichtig ist. Es hält dich klein.

Suche dir dabei auch Menschen die dich wirklich inspirieren, die schon weiter sind als du, auf einem anderen Level stehen so bekommst du neuen Input, rückst raus aus deiner „Komfortzone“ kommst zu Ideen, an die du so noch nicht gedacht hast und obendrein hast du viel mehr Spaß, als allein.

 

7. Beweg dich

Nein, nicht nur raus aus der Komfortzone sondern mach Bewegung. Denk an deine Melodie. Tanze im übertragenen Sinn dazu. Mach auch mal was anders, geh ins Fitness Studio, kauf dir Hanteln, geh joggen, shake mal wieder so richtig ab, nimm die Stufen statt dem Lift, … Du weißt selbst genau was dir gut tut.

Durch Bewegung bekommt dein Gehirn neue Impulse von außen, die Sauerstoffzufuhr wird angekurbelt, du fühlst dich fitter und innerlich beflügelt.

8. Nicht zu viel auf einmal

Wir könnten alles, wen wir nur wollten, heißt es heute so schön. Das ist aber schlicht und einfach nicht immer so. Freilich geht immer mehr als wir oft denken, aber es gibt auch Grenzen und oft genug bleibt bei all der Selbstoptimierung auch etwas auf der Strecke. Hinterher glücklich sind wir auch nicht immer, das beweisen steigende Burn-out Raten; selbst bei Kindern nehmen diese zu.

Frag dich doch selbst zwischendurch auch einmal:

  • Was tut mir gut – was weniger?
  • Was darf noch reifen?

Das ist wie bei einer jungen zarten Pflanze: Wer zu ungeduldig ist und alles Mögliche versucht, herumzupft, macht und tut, der kann das Wachstum einer zarten Pflanze hemmen, selbst dann, wenn sie auf dem besten Boden angepflanzt wurde. Auch Überdüngung läßt die Pflanze eingehen. Es gibt das Sprichwort: „Auch an Grashalmen können wir noch so sehr ziehen, sie wachsen deshalb nicht schneller.“ Wir tendieren dazu uns zu viel auf einmal aufzubürden, anstatt eine kleine „Portfoliobereinigung“ durchzuführen. Das heißt: auch mal etwas weglassen, anders machen oder schlicht und einfach: Runter vom Gaspedal. Weniger ist mehr.

Notiere:

  • Was hat grade wirklich Priorität?
  • Welche Themenbereiche/Projekte/Ziele/… ergänzen einander sogar?
  • Was kann später gemacht werden?

 

Und wenn es einmal anders kommt, als du denkst dann ist auch das ok – es hat meist einen Sinn. Ein Feintuning darf sein. Aber gib keines deiner Ziels auf, das dir wirklich wichtig ist – du würdest dir hinterher in den Allerwertesten beißen…

Bei mir ging es auch rund die letzten Wochen. Ich hatte wenig Zeit aber auch keine Lust (ja ich gebe es zu) für Social Media und auch keine um zu schreiben – weil ich gerade ohnedies viel schreibe, zusammenfasse und dokumentiere und das alles für die Ausbildung zum POTENZIALRadar® Coach, die in den Startlöchern steckt. Juchhuu – ich freue mich schon so darauf! So ein Zertifizierungsprozeß braucht Zeit aber auch andere, die in den Prozeß involviert sind, haben ihr Zeitmanagement. Auch privat gab es einige unvorhersehbare Dinge – unter anderem hat sich mein jüngerer Sohn den Fuß gebrochen. So ist das eben, es geht nicht immer alles auf einmal. Aber mein Ziel, die Ausbildung zusammenzustellen, habe ich trotzdem in den Fokus gerückt. Ein schöner Consultingauftrag kam ebenfalls dazu, doch auch dieser verlangt meine Aufmerksamkeit. Ich kann und will mich nicht mehr vierteilen und achte darauf, dass es mir gut geht; denn: es ist mir wichtig, dass die Qualität stimmt und meine Klienten top betreut werden. Manchmal muss man dann eine Veränderung vornehmen. In meinem Fall bedeutet das: ich habe den Zeitrahmen für den Ausbildungsstart nun trotzdem neu abgesteckt und starte doch erst im Herbst mit der Ausbildung. Denn auch meine Praxis ist bis Mitte des Jahres fast ausgebucht, die ersten öffentlichen Workshops laufen sehr erfolgreich an, neue Formate gehen ebenfalls kontinuierlich an den Start. Meine Praxis wächst und gedeiht und alles solide und auf gutem Fundament. Darauf bin ich sehr stolz und es beflügelt mich, auf das zurückzublicken was sich dank dem mir entgegengebrachten Vertrauen meiner wunderbaren Klienten entwickeln darf.

Ohne diesem Vertrauen in mich und meine Arbeit stünde ich nicht da, wo ich heute stehe und das ist nicht selbstverständlich.

 

Daher abschließend meine Botschaft an dich:

Halte inne und erkenne, worauf du aufbaust. Werde dir deiner selbst bewusst. Einmal mehr, weil wir es uns zu wenig zugestehen. Wir uns zu oft beeinflussen lassen und mit anderen vergleichen, anstatt das anzuerkennen was da ist. Wir zu wenig aus dem Hier und Jetzt agieren, zu oft der Vergangenheit nachhängen oder schon 5 Schritte weiter in der Zukunft stecken. Wir oft nicht zu schätzen wissen welch unglaublichen Schätze nicht nur in uns selbst schlummern, sondern wir auch im Außen tagtäglich vorfinden.

Achte immer wieder auf deine innere Lebens-Melodie: Wie klingt sie? Was nimmst du wahr? Dann tu das, was dir gut tut: Ob einfach einmal abschalten und die Seele baumeln lassen oder volle Lautstärke aufdrehen. Hey, Mister/Missis DJ… ich bin dein größter Fan 😉

Alles Liebe

Doris

 

PS:  Hast du Lust auf Inspiration und Motivation für deine Vorhaben, Pläne und Ziele? Vielleicht ist der RE:THINK Strategietag etwas für dich?

Hast du ein konkretes Anliegen und möchtest in deinem Leben etwas verändern, endlich ins Tun kommen, dich vor allem auch mental weiterentwickeln? Ich biete dir ein kostenloses, persönliches Erstgespräch in meiner Praxis an! Mit Herz, Hirn und Humor bin ich dein Coach, wenn du wirklich nachhaltig etwas in deinem Leben verändern willst – ohne Tschakka!

Lerne mich kennen, mach dir dein eigenes Bild von mir und wir finden gemeinsam heraus, wie ich dich bei deinem Anliegen unterstützen kann. Ich freue mich auf dich und bin richtig-richtig gern für dich da. 

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ÜBER DIE AUTORIN

Doris Bernhard zählt zu Österreichs Top Coaches und Beraterinnen mit dem besonderen Rundumblick. Als Unternehmensberaterin, ganzheitlicher psychosozialer Coach, Organisationsaufstellerin, Kommunikations- und Mentaltrainerin beschäftigt sie sich seit fast zwanzig Jahren mit Potenzialentfaltung. Zunächst im wirtschaftlichen Kontext, seit 10 Jahren mit besonderem Fokus auf den Menschen. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit als Coach liegt im Aufspüren der ureigensten Fähigkeiten und Potenziale eines Menschen. Sie macht Mut und gibt wertvolle Impulse für ein erfülltes, erfolgreiches und zufriedenes Leben und plädiert dafür, dass es nie zu spät ist, sich selbst als aktiver Gestalter seines Lebens zu sehen, um seiner Berufung zu folgen und seiner Passion in allen Lebensbereichen Ausdruck zu verleihen.

Inspiriert durch ihre eigene Geschichte hat sie das Coachingtool POTENZIALRADAR entwickelt. Eine ganzheitliche Coachingmethode, die ermöglicht Potenziale in sich und im Außen zu erkennen und zu entfalten um schließlich seiner wahren Berufung zu folgen. Im Mai 2016 ist ihr erstes Buch erschienen. Aus dem POTENZIALRADAR  ist durch die Arbeit mit Paaren das LOVEoskop entstanden. Ein ganzheitliches Coachingtool für Paare, das Raum schafft, um sich als Individuum zu entfalten, Potenziale in der Liebesbeziehung sichtbar macht, um gemeinsam darauf aufbauend eine erfüllte und lebendige Liebesbeziehung zu kreieren.

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