Willst du auf den höchsten Gipfeln stehen?

Willst du auf den höchsten Gipfeln stehen?

Träumst du davon, ein großes, lang gehegtes Wunschziel zu erreichen? Du bist schon unglaublich weit gekommen, doch es hakt gerade und du kommst nicht voran. Du beginnst zu grübeln, leichte Demotivation macht sich breit oder du wiegst dich in der Zufriedenheits-Blase, denn „es ist eh besser, wenn alles so bleibt.“ Dabei ist dir klar: in einem Jahr wirst du dir in den Hintern zwicken, weil du so nah an dem Gipfelsieg dran warst, aber dann doch gekniffen hast.

In meinen Coachings begleite ich auch Spitzenperformer dabei, sich den letzten Kick für ihre Zielerreichung zu holen. Da geht es um andere Skills – denn auf dem Gipfel, weht oft ein anderer Wind – wer zu viel grübelt schafft es oft nicht bis ganz nach oben.

Heute daher ein paar Kniffe, wenn auch du hungrig darauf bist, ganz oben auf dem Gipfel zu stehen.

 

  1. Angriff ist die beste Verteidigung

Stehst du kurz vorm Gipfelsieg und es blockiert dich ein Hindernis? Dann ist Angriff die beste Verteidigung, denn um Glaubenssätze zu transformieren ist keine Zeit mehr. Stelle dich der Herausforderung und wisse um deine Stärken!

Weißt du, was eine Antilopenziesel-Mutter macht, wenn es die Gefahr einer Schlange wittert, die es auf ihre Jungen abgesehen hat? Zunächst sorgt sie dafür, dass ihre Jungen im Erdloch verschwinden und dann ist sie sogar bereit sich zu opfern.

In der Wüste sind Rückzugsmöglichkeiten dünn gesät. Selbst ein Erdloch gibt kaum Sicherheit man sitzt quasi in der Falle.  Die Antilopenziesel-Mutter zieht also entschlossen in den Kampf und greift die Schlange an. Dabei springt sie auf die Schlange zu und wieder von ihr weg. Angriff-Rückzug. Bei jedem weiteren Angriff verringert das Antilopenziesel den Abstand zum Gefahrenobjekt und wird immer sicherer. Die Schlange kommt gar nicht dazu, sich zu verteidigen, kann nur aus dem Reflex handeln weil die Attacken so überraschend und schnell kommen. Schließlich zieht die Schlange von Dannen – denn kein Tier, das „weiß“, dass es unterlegen ist, verharrt in der Position – es sucht sich andere Herausforderungen.

  • Bremst dich gerade etwas aus?
    • Frage dich: Was musst du ZUERST tun, um dich DANN dem eigentlichen Thema widmen zu können? (Antilopenziesel: Jungen in Sicherheit bringen, erst dann widmet sie sich der Schlange.)
  • Welche Taktik wendest du an, um einem Hindernis nicht nur aus dem Weg zu gehen sondern dich ihm proaktiv zu stellen? (Antilopenziesel: Springen – das Ziesel springt in einem Megatempo auf die Schlange zu und wieder zurück wie ein Pingpong Ball sieht das im Kampf aus. Das hat nicht jeder drauf.)
    • Was hast und kannst NUR du? Welche Ressourcen bündelst du? Welche Fähigkeiten setzt du ganz gezielt ein?
    • Wann hast du diese Fähigkeit(en) zuletzt unter Beweis gestellt? Übe dich darin und zwar täglich – so wirst du immer besser und schneller!
  • Break the rules! Probiere etwas Neues! (Nochmals zum Antilopenziesel: bestimmt macht das nicht jedes Ziesel so, dass es in den Angriff geht, einige werden tatsächlich im Erdloch warten und dann doch von der Schlange gebissen.)
    • Analysiere für dich, ob dich eine neue Taktik näher an dein Ziel bringt und probiere es aus. Was riskierst du wirklich, wenn du etwas Neues wagst? Erweitere sukzessive deinen Handlungsradius – werde dann immer besser und schneller. Speed ist wichtig. (Dazu komme ich später noch)

2. Finde die Emotion die dich in den Highperformance Modus bringt

Wenn meine Klienten an einem Punkt stehen, wo sie das Gefühl haben, nicht weiterzukommen arbeite ich mit ihnen an ihren Gefühlen. Wir nutzen diese! Dabei geht es um 3 Dinge:

1 . Welche Eigenschaft würde dir nützen, um deiner Meinung nach das Ziel zu erreichen?

Vielleicht Entschlossenheit, Kampfgeist, Durchhaltevermögen oder mehr Ruhe, Gelassenheit?

2 . Welches Gefühl verbindest du mit dieser Eigenschaft?

Oftmals geht es um Aggression, Kampfeslust. Das sind per se keine schlechten Emotionen – sie bringen uns ins Tun (denk an das Antilopenziesel). Wir verleugnen aber diese Gefühle unterdrücken sie sogar, weil wir denken, es sei schlecht aggressiv zu sein. Anders rum bei Ruhe/Entspannung. Ein Top Manager zeigt einem schon mal den Vogel, wenn man ihm sagt, er solle sich entspannen – schließlich will er ja etwas erreichen. „Wenn du es eilig hast, gehe langsam“ Sprüche hält er für unnötiges Gelaber. Trotzdem müssen wir Gefühle zulassen, wenn sie dazu führen, das Beste aus uns rauszuholen. Manchmal geht es auch darum loszulassen oder etwas anderes zu machen oder uns Inspiration von Außen zu holen.

3 . Was macht dich zB. aggressiv, entschlossen, ruhig und wo lokalisierst du dieses Gefühl?

In der Mentaltechnik arbeiten wir mit der Bodyscan-Methode. Dabei geht es darum, Gefühle zu lokalisieren und zu benennen.

Finde heraus, wie du dieses Gefühl, das dich auf Touren bringt, stimulieren kannst.

Einer meiner Klienten ist Vortragsredner. In seinen Vorträgen wollte er entschlossener rüberkommen und sein Publikum mehr einbinden. Dabei fühlte er sich jedoch unwohl. Was ihn ärgerte. Vor Auftritten war er auf sich selbst aggressiv weil er wusste, er würde zwar wieder Interaktion mit dem Publikum einbauen aber es würde wieder verkrampft wirken. Wir haben herausgearbeitet, dass ihn ein ganz bestimmter Geruch in eine Stimmung zwischen Gelassenheit und Entschlossenheit versetzte: Das war der Geruch von Pfefferminze. Mit dem Geruch von Minze in der Nase konnte er unmöglich böse auf sich selbst sein. Er verbindet damit nämlich schöne Momente aus der Kindheit. Als Kärntner liebt er Kasnudeln und immer, wenn er bei seiner Großmutter war, gab es Kasnudeln. Darin befindet sich eine ganz wesentliche Zutat: Minze. Die Zeit bei seiner Großmutter verbindet er mit Leichtigkeit, spielen und wild sein dürfen, alles war möglich. Genau dieses Gefühl der Leichtigkeit und Unbeschwertheit brauchte er, um mit seinem Publikum in einen guten Kontakt zu kommen.

Seither trägt er einen Inhalierstift, den man auch bei Schnupfen anwendet, bei sich. Vor Auftritten riecht er daran. Während seinen Auftritten atmet er förmlich auf und sein Publikum mit ihm durch.

 

3. Speed im entscheidenden Moment

Gewinner denken sehr wohl über ihre nächsten Schritte nach, aber sie wägen nicht ständig ab und grübeln nicht herum. Speed ist entscheidend, denn sie wissen, wenn sie zu lange nachdenken, kann es schon zu spät sein. Denken wir an die Besteigung eines Achttausenders wie etwa den K2, so kommt es auf verschiedene Dinge an: Die Technik, die Ausdauer (nicht jeder kann gleich loslegen) es braucht das richtige Equipment, die „richtigen“ Teammitglieder, die Crew muss aufeinander eingespielt, motiviert und fokussiert sein, dabei hat jeder eine Aufgabe und alle haben sie ein Ziel: den Gipfel zu erreichen.

Doch es gibt etwas, das kann nicht kontrolliert werden: Das Wetter. Selbst mit dem besten Equipment, Mindset und der motiviertesten Crew kommst du nicht auf den K2 wenn das Wetter nicht mitspielt. Du bezahlst mit dem Leben, wenn du mit dem Kopf durch die Sturm- und Nebelwand willst.

Etwas das man nicht kontrollieren kann, muss man also beobachten, sich dabei aber nicht runterziehen lassen. Bei einer K2 Besteigung ist man heutzutage über Funk mit der Wetterstation verbunden, es wird penibel analysiert und ausgewertet, wie sich das Wetter in den nächsten Stunden entwickeln wird. Dann muss es manchmal schnell gehen – Entschlossenheit entscheidet über Sieg oder Niederlage. Selbst wenn dich der Durchfall plagt und du Schwielen an den Händen hast, musst du dieses Zeitfenster nutzen – denn tust du es nicht, musst du die ganze Spedition abbrechen und ein Jahr oder länger warten. Tränen. Enttäuschung.Wut.

  • Wenn es etwas gibt, von dem du denkst, es nicht kontrollieren zu können, versuche erst gar nicht es zu kontrollieren, sondern überlege dir was du brauchst um gewappnet zu sein. Lerne im Regen zu Tanzen! Hol dir support, mach nicht alles mit dir alleine aus. Geh zu einem Coach/Trainer und lass dich begleiten. Hol dir Inspiration bei anderen die schon dort waren, wo du hin willst. Stelle dir eine Crew zusammen, die gemeinsam mit dir an den höchsten Zielen arbeitet.

==> Und dann geh los! Sei gedanklich schon am Ziel, bevor du den ersten Schritt getan hast. 

4. Rascher Scheitern

Schließen wir doch hier nochmals an das obige Bild von der K2 Besteigung an: es kann vorkommen, dass man bei Sonnenschein startet und kurz vor dem Gipfelsieg schlägt das Wetter um und man muss wieder zurück, oder ausharren. Eine gesunde Kultur des Scheiterns zu entwickeln ist das, was High Performer auszeichnet. Denn sie sind nicht etwa die Sunnyboys, die nie auf die Schnauze gefallen sind. Sie sind die, die gelernt haben „schneller zu scheitern“ und rascher wieder hochkommen.

Gerlinde Kaltenbrunner ist die 3. Frau die den K2 bestiegen hat. Ihre Geschichte ist beeindruckend und berührend zugleich. Zig Rückschläge und schmerzliche Verluste musste diese Frau überwinden, bis sie schließlich am 23. August 2011 den Gipfel des K2 erreicht hat.

Gehen lernen wir, indem wir hinfallen. Wir müssen es daher schaffen, rascher wieder hochzukommen und dann die Gunst der Stunde nutzen. Erfolgreiche Menschen sind tausendmal hingefallen, bis sie endlich den Durchbruch geschafft haben. Keine Innovation entsteht aus dem Nichts. Sie ist ein Prozeß! Jeder Geistesblitz ist die Frucht aus Kontinuität und Aktivität. Die besten Produkte sind aus Problemen entstanden oder lösen eines!

  • Sieh Rückschläge als Chancen und frage dich: Wofür ist das eine Gelegenheit?
  • Was du brauchst ist Mut und ein selbstbewusster Umgang mit deinen eigenen Rückschlägen. Mut entwickelt sich im Tun. Rolle täglich deine Übungsmatte aus und entwickle dich hin zu deiner Meisterschaft.

5. Richte dich auf Sieg aus und auf

Beobachte einmal, wenn du ins Fitnessstudio gehst, die Leute am Laufband. Da gibt’s jene Menschen, deren Blick ständig abschweift, die da und dort am Leiberl rumzupfen, beim Nachbarn gucken auf welchem Level der schon ist, etc. Du kannst bei jenen, die in der Lage sind, ihren Körper in einer gewissen Spannung zu halten oder einen Punkt fixieren können mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass diese die besten Leistungen erzielen werden. Selbst dann, wenn sie schon 2 Stunden am Laufband trainieren, können sie noch einen Zahn zulegen. Warum: sie sind bei sich – haben Biss sind aber nicht verbissen. Lassen sich nicht aus der Ruhe bringen – haben Fokus, sind konzentriert. Sind klar in der Ausrichtung und das sieht man – und zwar an ihrer Körperhaltung und -spannung.

  • Achte bitte einmal auf deine Körperspannung. Wie gehst du? Wie sitzt du? Wie hältst du deinen Kopf? Bist du leicht ablenkbar?

Hier kann man unglaublich viel verändern und all das trägt dazu bei, ob wir im Highperformance Bereich angesiedelt sind oder nicht. Menschen mit einer guten Körperspannung sind meist auch schneller. Nur ein Beispiel: Hältst du als Frau beispielsweise das Köpfen leicht schräg (beobachte das mal auf Fotos von dir) – so sieht das zwar lieb aus und unbewusst lockt es Männer an, aber es wirkt nicht sehr entschlossen. Außerdem ist der Hals sichtbar wenn der Kopf schräg liegt – da wird man leichter „gebissen“, dh. man ist „angreifbar“ und wird nicht ernst genommen und für Männer ist man als Frau nur ein Flirtobjekt. Bei Männern ist es oft die Standbein/Spielbeinstellung die für ein irritiertes Bild sorgt: Männer, heben die Fußspitze beim Stehen wenn sie unsicher sind , oder stehen wie ein Fragezeichen da. Verschaffe dir einen guten Stand und verwurzle dich.

Hier reiht sich auch das Thema Sprache und innere Dialoge ein:

  • Wie sprichst du mit dir selbst, welche Gedanken gehen dir durch den Kopf?

Sie bestimmen dein Handeln! Sagst du etwa oft, könnte, sollte, würde, man müsste mal, statt: Ich kann – ich werde – ich mache? Die größte Hürde ist die „Ich schaffs eh nicht “ – Latte vor unserer Birne, doch diese „Ich schaffs eh nicht Latte“ entsteht IN unserer Birne,… 😉 Stoppe das! Wenn du schon grübeln willst, dann denk darüber nach, wie jemand anderer dein Problem lösen würde oder eine Herausforderung anpacken würde. Ein Vorbild oder jemand, der es in deinen Augen „geschafft“ hat.

==> Sag dir: Ich mach das JETZT! 

6. Das große Bild

Mut und Entschlossenheit, eine Prise Durchhaltevermögen und Willensstärke – all das hast du und trotzdem will es nicht klappen mit dem großen Ziel. Dann frag dich:

  • Welches Bild hast du von dir selbst bei der Zielerreichung?

Bilder üben eine ungeheure Kraft auf uns aus. Wir müssen wissen, wie es sich anfühlen wird, wenn wir am Gipfel stehen, es förmlich spüren, riechen, schmecken. Wir brauchen auch ein Bild davon, wo es hingehen soll, das macht uns selbstbewusst. Selbstbewusste Menschen strahlen Klarheit und Fokus aus. (Stelle dir diese 3 Fragen)

Beobachtest du Spitzensportler so umgibt sie eine Aura innerer Klarheit. Kar wird es, wenn wir beginnen eine gute Verbindung zu unserem Körper aufzubauen. Wenn wir wissen wofür wir etwas tun und warum. Kennst du dein Warum? Hast du eine Vision? In diesem Beitrag habe ich schon einmal darüber geschrieben.

In dem Buch Tools der Titanen, von Tim Ferriss (ein sehr empfehlenswertes Buch, übrigens) kommt auch Arnold Schwarzenegger zu Wort. Er sagt: „Mein Selbstvertrauen kam aus meiner Vision. Ich bin felsenfest überzeugt: Wenn man eine klare Vision davon hat, wo man hin will, dann ist alles gleich viel einfacher. Denn dann wissen Sie warum Sie 5 Stunden täglich trainieren…Ich wusste, ich konnte siegen. Und deshalb war ich angetreten. Ich wollte nicht dabei sein. Ich wollte gewinnen.“

  • Male ein Bild von dir im Zielzustand, oder finde ein Symbol, das du bei dir trägst oder das du täglich im Blick hast. Sieh dir das Bild täglich an und du wirst intuitiv wissen, was zu tun ist.

 

7. Rituale liebt dein Gehirn

Am besten funktionieren Rituale – finde ein Morgenritual und ein Abendritual für dich. Auch Meditation ist sehr wirkungsvoll. (Meditation ist keine Entspannungsübung! Mediation ist eine hochwirksame Konzentrationstechnik – Arnold Schwarzenegger meditiert übrigens täglich)

  • Starte in den Tag und schreib dir täglich deine Ziele auf. Wirklich täglich! Unbewusst arbeitest du täglich auf sie zu. Du behältst Fokus. Grübelei hat dann wenig Platz. Sie brennen sich wahrlich auf deiner Festplatte ein.
  • Plane den Tag und hake am Abend ab. So steigerst du deine Performance. Du motiverst dich selbst. Du wirst innerhalb kürzester Zeit einen Zahn zulegen – bei all dem was du vorhast. Davon bin ich überzeugt.
  • Sei am Abend für 3 Dinge dankbar und fokussiere dich neben deiner Vision auf Positives und auf Lösungen! So verschaffst du dir täglich kleine Erfolgserlebnisse. Sie wirken sich auf deinen Hormonspiegel aus. Denn gute Gefühle sorgen für die Ausschüttung von Glückshormonen.

 

Vielleicht ist dir aufgefallen, dass ich das Thema Glaubenssatzarbeit ausgelassen habe. High Performer kümmern sich weniger darum. Es muss schließlich schnell gehen. Wenn du trotzdem etwas suchst, das auch bei Blockaden schnell wirkt, dann möchte ich dir eine Methode empfehlen, die ich seit einigen Jahren sehr gezielt besonders im Spitzenleistungsbereich anwende: Wingwave Coaching . Über diesen Link (klick) erfährst du, wie die Methode wirkt und wann sie eingesetzt wird.

Nun wünsche ich dir einen speedigen Start in die neue Woche und viel Spaß und Erfolg (wie auch immer du ihn für dich definierst) bei allem was du tust.

Abschließend habe ich noch ein Zitat von Steve Jobs für dich:

Ich habe jeden Morgen in den Spiegel geschaut und mich selber gefragt: Wenn heute der letzte Tag meines Lebens wäre, würde ich dann tun wollen, was ich heute tun werde? Und immer dann wenn die Antwort für zu viele Tage „Nein“ lautete, wusste ich, dass ich etwas ändern musste.

 

Mögen Kraft und innere Entschlossenheit mit dir sein.

ALLES LIEBE

DORIS

 

PS:  Hast du Lust auf Inspiration und Motivation für deine Vorhaben, Pläne und Ziele? Vielleicht ist der RE:THINK Strategietag etwas für dich?

Hast du ein konkretes Anliegen und möchtest in deinem Leben etwas verändern, endlich ins Tun kommen, dich vor allem auch mental weiterentwickeln? Ich begleite dich persönlich und individuell und biete dir vorab ein kostenloses, persönliches Erstgespräch in meiner Praxis an! Mit Herz, Hirn und Humor bin ich dein Coach, wenn du wirklich nachhaltig etwas in deinem Leben verändern willst – ohne Tschakka!

Lerne mich kennen, mach dir dein eigenes Bild von mir und wir finden gemeinsam heraus, wie ich dich bei deinem Anliegen unterstützen kann. Ich freue mich auf dich und bin richtig-richtig gern für dich da. 

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ÜBER DIE AUTORIN

Doris Bernhard zählt zu Österreichs Top Coaches und Beraterinnen mit dem besonderen Rundumblick. Als Unternehmensberaterin, ganzheitlicher psychosozialer Coach, Organisationsaufstellerin, Kommunikations- und Mentaltrainerin beschäftigt sie sich seit fast zwanzig Jahren mit Potenzialentfaltung. Zunächst im wirtschaftlichen Kontext, seit 10 Jahren mit besonderem Fokus auf den Menschen. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit als Coach liegt im Aufspüren der ureigensten Fähigkeiten und Potenziale eines Menschen. Sie macht Mut und gibt wertvolle Impulse für ein erfülltes, erfolgreiches und zufriedenes Leben und plädiert dafür, dass es nie zu spät ist, sich selbst als aktiver Gestalter seines Lebens zu sehen, um seiner Berufung zu folgen und seiner Passion in allen Lebensbereichen Ausdruck zu verleihen.

Inspiriert durch ihre eigene Geschichte hat sie das Coachingtool POTENZIALRADAR entwickelt. Eine ganzheitliche Coachingmethode, die ermöglicht Potenziale in sich und im Außen zu erkennen und zu entfalten um schließlich seiner wahren Berufung zu folgen. Im Mai 2016 ist ihr erstes Buch erschienen. Aus dem POTENZIALRADAR  ist durch die Arbeit mit Paaren das LOVEoskop entstanden. Ein ganzheitliches Coachingtool für Paare, das Raum schafft, um sich als Individuum zu entfalten, Potenziale in der Liebesbeziehung sichtbar macht, um gemeinsam darauf aufbauend eine erfüllte und lebendige Liebesbeziehung zu kreieren.

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